Blogparade: 5 Dinge die du über deine Ziele noch nicht wusstest

Ziele setzen

Dieses schöne chinesische Sprichwort könnte nicht besser den Sinn und die Wichtigkeit von der Macht der Gedanken beschreiben. Und wenn man bedenkt, dass Ziele eigentlich auch nur Gedanken sind, dann ist die Kernaussage folgende:

”Achte auf deine Ziele, denn sie werden dein Schicksal”.

So viel zur Frage, ob Zielsetzung überhaupt etwas bringt. Für mich gibt’s nur eine Antwort ”JA”. Ohne Ziele gibt es keine Weiterentwicklung und kein Vorankommen. Oder besser ausgedrückt, keine nachhaltigen Erfolge.

Umstritten ist, ob man sich besser lang- oder doch lieber kurzfristige Ziele setzen soll. Ich persönlich liebe es mir Ziele jeglicher Art zu setzen (ja, ich gehöre auch zu den Menschen die immense Freude beim Abhaken von To-Do’s haben). Es sind Ziele die einen lenken und Taten einen Sinn geben.

Ziele müssen mehr als SMART sein

Ziele erreichen

Die eigentliche Herausforderung beim Setzen von Zielen besteht nicht darin ein SMARTes (specific, measurable, achievable, relevant, time-based) Ziel zu finden, sondern es richtig zu formulieren. Der Grund: Die richtige Formulierung deiner Ziele gibt Struktur in deine Vorhaben. Der nötige Überblick sorgt für einen Motivationskick der dich selbstbewusst und entschlossen an deine Ziele herangehen lässt.

Prof. Dr. Lothar Seiwert, Europas führender Experte in Sachen Zeit- und Lebensmanagement, hat zu diesem Thema 5 ausgezeichnete Ratschläge auf Lager.

Formuliere deine Ziele IMMER:

1 schriftlich

Dein Ziel wird greifbar, wenn es schriftlich festgehalten wird. Alles was du niederschreibst, brauchst du auch nicht mehr im Kopf behalten. Das gibt Platz für Neues. Ich schreibe mir meine Ziele gerne auf Post-Its und klebe damit meinen ganzen Schreibtisch voll. Je öfter ich einen Blick darauf werfe, desto größer wird mein Verlangen meine Ziele zu erreichen.

2 in Ich-Form

Setze deine Ziele als eine Art Vertrag mit dir selbst auf. Man kann andere, aber nie sich selbst täuschen. Bleibe beim schriftlichen Festhalten deiner Ziele persönlich. Letztendlich sind es ja auch deine Wünsche.

3 in der Gegenwart

Mein Lieblingstipp: Ziele sollten immer in der Gegenwart formuliert werden. Vermeide vage Formulierungen wie ”versuchen”, ”will” oder ”möchte”. Schreibe klipp und klar: ”Ich habe kein Chaos im Büro”. ”Ich konnte meinen Umsatz in diesem Jahr um 100 % steigern”. ”Ich habe diesen wichtigen Kunden gewonnen”. Sportler machen das vor Wettkämpfen übrigens genauso.

4 positiv

Wie hört sich dieses Ziel an: ”Ich schreibe keine falschen Rechnungen mehr” Ganz in Ordnung? Leider nicht, denn unser Unterbewusstsein kann nichts mit Formulierungen wie ”kein”, ”nicht” oder ”nie” anfangen. Diese werden ganz einfach ausgeblendet. Dein inneres Ich nimmt diese Ziel dann so wahr: ”Ich schreibe falsche Rechnungen”. Positive Formulierungen sind das A und O; sonst wird die perfekte Rechnung  noch lange auf sich warten lassen.

5 ganz genau

Wenn man nicht genau weiß wo man hinläuft, kommt man nie irgendwo an. Die Kunst liegt im Detail. Je genauer du deine Ziele formulierst, desto lebhafter kannst du dir Zukunft vorstellen. Nicht nur Ziele alleine, Visualisierung ist der Schlüssel zum Erfolg!

Dieser Artikel ist Teil der Blogparade von Martin Grünstäudl Ziele setzen – Ja oder Nein?

 

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