Lieferschein – alles was du wissen musst

Du hast erfolgreich deinen Auftrag bearbeitet, die Rechnung dazu geschrieben und verschickt und lieferst nun das Ergebnis deiner Arbeit an deinen Kunden. Hierzu brauchst du einen Lieferschein – aber was ist das eigentlich genau? Und wie erstellst du einen Lieferschein? Was gibt es dabei zu beachten? Dieser Artikel erklärt alles Wissenswerte rund um den Lieferschein.

Ganz einfach kannst du Lieferscheine, Angebote und Rechnungen übrigens mit der professionellen, kostenlosen Rechnungssoftware von Zervant erstellen, oder aber unsere Lieferscheinvorlage nutzen.

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Was ist ein Lieferschein und warum benötigst du ihn?

Einen Lieferschein benötigst du – wie der Name bereits sagt – wenn du deine Waren an deinen Kunden lieferst. Vor allem bei größeren Mengen hilft er dem Empfänger beim Überprüfen der Vollständigkeit der Lieferung.

In den meisten Fällen stimmt der Inhalt des Lieferscheins mit dem der Rechnung überein. Er enthält jedoch meist keine Preisangaben und keine Zahlungsformalitäten. Dies hat vor allem praktische Gründe und verhindert, dass er mit der Rechnung verwechselt und erneut bezahlt wird.

Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Formen eines Lieferscheins. Der Papierlieferschein wird zusammen mit der Ware verschickt und dient als Nachweis und der Überprüfung der Lieferung. Der elektronische Lieferschein wir meist vorab verschickt und kann als eine Art Lieferankündigung verstanden werden.

Lieferschein_Beispiel

Was musst du beim Lieferschein beachten?

Während Rechnungen hinsichtlich ihres Inhalt und des Erstellungszeitpunkt rechtlich genau geregelt sind, gibt es für Lieferscheine nur wenige gesetzliche Grundlagen. Theoretisch bist du nicht einmal dazu verpflichtet, einen Lieferschein für deinen Kunden auszustellen. Wie bei allem gilt hier aber auch: Der Kunde ist König.

Ganz ohne Regeln geht das Lieferschein schreiben dennoch nicht. Ein erstellter und versendeter Lieferschein ist ein Dokument, und muss daher auch entsprechend 6 Jahre lang aufbewahrt werden.

Zudem gelten auch für Lieferscheine die sogenannten Mindestanforderungen an Geschäftsbriefe. Abhängig von der Unternehmensform des Absenders müssen sie bestimmte Informationen enthalten. Ein Einzelkaufmann muss etwa den vollständigen Firmennamen, den Rechtsformzusatz Eingetragener Kaufmann (e.K.) beziehungsweise Eingetragene Kauffrau (e.Kfr.), die Unternehmensadresse, den Ort und die Bezeichnung des Registergerichts sowie die Handelsregisternummer auf all seinen Geschäftsbriefen angeben. Für eine GmbH kommen – neben dem angepassten Rechtsformzusatz GmbH – noch die Namen aller Geschäftsführer sowie gegebenenfalls die Nennung mindestens eines Aufsichtsratsvorsitzenden hinzu.

So erstellst du einen Lieferschein mit Zervant

Um einen Lieferschein mit Zervant zu erstellen, brauchst du zunächst ein Benutzerkonto. Dies kannst du kostenlos hier erstellen.

Im ersten Schritt musst du nun eine Rechnung erstellen und entweder bestätigen oder verschicken. Dazu klickst du einfach auf Neue Rechnung und füllst diese aus.

Wenn du deine Rechnung erstellt und bestätigt hast, kannst du sie im Reiter Rechnungen auswählen. Auf der rechten Seite findest du nun den Punkt Mehr mit einem kleinen Dreieck daneben. Wenn du darauf klickst, erscheint ein Drowdown-Menü, wo du einfach auf Lieferschein klickst. Unsere Software erstellt nun automatisch einen Lieferschein und speichert ihn, so dass du ihn drucken oder versenden kannst.

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