Selbständigkeit 2.0 – Warum online besser als offline ist

Selbständigkeit und Unternehmertum wurden immer schon mit Bürokratie und Papierkram verbunden.

Von Angestellten in Großfirmen bemitleidet, sitzt der fleißige Unternehmer bis in die Nacht hinein im Büro; schreibt Rechnungen, sortiert Belege und versucht seine Buchhaltung eher schlecht als recht auf Trapp zu bringen. Zeit für die eigentliche Arbeit, für das, wofür man sich selbständig gemacht hat, bleibt nur wenig.

Man wird zum Sklaven seines eigenen Traumes.

Doch dann kam das Internet, und es wurde lichter in den Köpfen.

Eine neue Generation von Unternehmern hat sich nach und nach zu entwickeln begonnen. Nach dem absoluten Durchbruch von Laptops und Smartphones wurden sie geboren: Solopreneure – Selbständgkeit 2.0, das Upgrade zum Unternehmertum.

Doch wie arbeitet die neue Generation von Selbständigen?

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Digital. Online. Zeit- und ortsunabhängig.

Ein Unternehmen zu gründen, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, oder in einem Startup mitzuwirken ist zu einem richtigen Hype geworden.

Warum auch nicht?

Noch nie war es einfacher Unternehmer zu werden.

Das Internet bietet Zugang zu Wissen, Tools und einer Gemeinschaft voller Gleichgesinnten. Wir brauchen nicht mehr einsam im Kämmerlein zu sitzen, Rechnungen in Word und Excel zu schreiben und Belege zu sortieren. Nein, wir stehen mitten im Leben,  tun das, wozu wir uns berufen fühlen und managen unser Business online.

Wir stehen mitten im Leben,  tun das, wozu wir uns berufen fühlen und managen unser Business online.

Trotz aller Euphorie, gibt es dennoch Zweifel.

Nur 17 % der Deutschen können sich vorstellen, sich selbständig zu machen. Als Hürden für den Schritt in die Selbständigkeit werden fehlendes Startkapital, Angst vor dem Scheitern und der hohe bürokratische Aufwand angegeben (Statista 2015).

Da haben wir es wieder. Papierkram.

Services wie Online Shopping und Online Banking sind bereits seit Jahren auf dem Markt. Cloud Services und andere Technologien sind zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Wir können die Parkgebühren für unser Auto mit einem Knopfdruck am Handy verlängern, aber wenn es um Dinge wie z.B. Fakturierung, EÜR und die Analyse unseres Business geht, arbeiten wir noch mit dem steinzeitlichen Schuhkarton und Excel-Dateien.

Warum sollten wir die Vorteile technischer Errungenschaften nicht auch im Business einsetzen?

Warum nicht Rechnungen online schreiben?

Warum nicht Einnahmen und Ausgaben genau dann aufzeichnen, wenn sie enstehen?

Tja, warum eigentlicht nicht?

3 Gründe, warum Selbständige ihr Business online managen

  1. Schnell. Online Rechnungsprogramme ermöglichen es dir von überall aus, vorausgesetzt du hast eine Internetverbindung, auf deine Daten zuzugreifen. Vorbei sind die Zeiten, in denen du mühevoll Belege und Rechnungen nachschreibst.
  2. Effizient. Es gibt keinen Grund mehr für lange Suchaktionen nach Dokumenten in sperrigen Ordnern oder vollgepackten Regalen. Deine Belege und Rechnungen sind digital gespeichert und nur ein paar Klicks entfernt.
  3. Cash Boost. Nachdem du dir mit professioneller Rechnungssoftware einiges an Zeit erspart hast, wirst du nach ein paar Monaten auch andere Vorteile genießen: Geringere Ausgaben für Papier, Ordner und Bürozubehör und viel mehr Platz für die wichtigeren Dinge im (Unternehmer-)Leben.

Selbständigkeit 2.0 – Wann gehst du online?

Wozu für Rechnungen zahlen?

Mit Zervants kostenlosem Rechnungsprogramm kannst du unbegrenzt online Rechnungen und Angebote schreiben. Mehr Infos zur kostenlosen Rechnungsstellung in Zervant findest du hier:

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